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spazieren im park

michigan ist ein americanischer ort, ein uramericanischer, fälschlicherweise indianisch genannter ort, dessen namensvettern im gebirge von michoacan gerade dabei sind, die große americanische wiedervereinigung vorzubereiten, eine der unmöglichen unmöglichkeiten im land der unbegrenzten unmöglichkeiten, bei der ein bedeutender staat einen kleinen für seinen schutz in anspruch nehmen will, was der kleine mit stolz geschwellter brust & blind vor hoffnung winkend annimmt.

in einem kegelvulkangebiet südlich der linie guadalajara mexico city liegt uruapan, mit einem busbahnhof oberhalb der hauptverkehrsstraße oberhalb der stadt, die wiederum selbst oberhalb sich selbst liegt. in einem labyrinth von schluchten & tälern, auf spitzen vulkankegeln, schmalen plateaus steiler berge & grün bewachsenen hügeln ziehen sich siedlungen 2stöckiger, weiträumiger steinhäuser rund um das grab eines kugelvulkans entlang eines schnellfließenden, klaren bergbaches.

um die hauptverkehrsstraße zu überqueren, muß ich 80 m zwischen buntem blech hindurch, das in fließendem, laut dröhnendem slalom die knietiefen schlaglöcher im aufgerissenen belag zu meiden versucht, gebremst durch alle km quer zur fahrbahn angebrachte bodenhindernisse. zwischen 2 regenschauern ziehe ich meinen freund mit meiner tasche auf 2 rädern zur anderen seite & nehme mir das näxtbeste doppelbett.

mexicanische herbergen sind um einen winzigen innenhof gelegen, in dem eine geländerlose treppe bis unter ein wellblechdach führt, das die dachterrasse vor sonne & regen schützt. die steinstufen gehen an kleinen zimmern vorbei, alle mit dusche & für mindestens 2 personen ausgelegt. in uruapan benötige ich keinen ventilator & auch keine klimaanlage, eher schon eine 2te decke, wie sie mir meine süße von zu hause als letzten abschiedsgruß mit in die tasche gesteckt hatte, silbrig glänzend, aus fließendem gold gemacht, & während ich unser tuch über das harte steinbett breite, genieße ich meine eigenen 4 wände, in denen ich tun & lassen kann, was ich will. die kühle, klare luft im gegensatz zur schwül heißen suppe in manzanillo erfrischt meinen körper. ich strecke mich aus & schlafe einen süßen, mückenfreien nachtschlaf, zahnlos & kühl wie nie.

unten, in der hell erleuchteten kneipe neben der bar, verschlingen hungrige nachtschwärmer handtellergroße stücke getrocknetes fleisch, eingerollt in einen maisfladen. die mädchen schauen verschlossen hinter uralten mechicen-masken hervor oder lachen laut aus vollem hals. in der rotschimmernden bar spielt süßlich eine 4er combo mexicanische mariachi-musik, wie sie herp albert nicht zu träumen versteht, eine musik, die jeden stier zum weinen bringt, stolz wie die mutter & weich wie der vater, mit der zuckersüßen dur-terz, dem honigschlag im baß & viel schnaps im rhythmus. die männer fackeln nicht lange bei guter unterhaltung & schnappen sich die fliegenden puppen aus der luft.

``no baile caballito, no baile caballito.`` brüllt der sänger ins mikro, gekrönt durch die obligatorische terz.

``no baile caballito, no baile caballito.`` ich ziehe meinen freund feste an mich, den neu entdeckten daumen wild gegen die baßwand stemmend & so den druckpunkt bildend, um das handgelenk gegen den lederriemen zu pressen & einen gleichmäßigen zug & einen gleichmäßigen ton zu erzeugen. ich hatte mir eine 12taktige kadenz ausgedacht, 1, 4, 5, 1, 4, 5, & übte sie durch alle, oder fast alle dur-tonarten. das E bereitete unglaubliche schwierigkeiten, bis ich später herausfand, daß diese tonart mit 4 kreuzen geschrieben wird, also auch mit 4 schwarzen tasten zu spielen ist, deren genaue lage durch ihren namen & ihr verhältnis zu anderen tönen feststeht, das des & das eis oder das cis & das dis. einer der hausmeisterwitze, bei dem der hausmeister für den orchestermusiker einspringt, endet mit der denkwürdigen frage des hessischen dirigenten an den verblüfften handwerker: ``iz dez dez dez dez dez dez sei soll¿`

während ich der flattrigen stimme meines freundes zuhöre, der mir jeden musikwunsch von den augen, den lippen & den fingern abliest, greifen sich die männer unten in der bar die mädels in ihren engen klamotten, tragen sie über die tanzfläche & schleudern sie vor ihre fetten bäuche, bis den mädels schwindelig wird & sie lachend von den männern an ihren tisch geführt werden, wo der näxte kaum warten kann, das weiche, saftige fleisch in den stöckelschuhen über den tanzboden zu fahren. die meisten frauen sind am arbeiten, nicht für den tourismus & nicht für den sozialismus & auch nicht für das eigene vergnügen, sondern für den umsatz an corona & tequilla, auf daß beides in strömen fließt. die einheimischen männer, lange mit den mädels bekannt, kommen regelmäßig vorbei, um sich von der katholisch verschlossenen, mexicanischen heiligen zu erholen. sie hüpfen nächtelang mit den amüsierwilligen, mexicanischen arbeiterinnen in sachen liebe über den glatten boden. die mädchen sind gewandt & anpassungsfähig, sind echte therapeuten & heilen die wunden der männer, indem sie ihre weichen brüste & ihre feuchten lenden dicht an die starren männerkörper drücken & deren plumpe bewegungen mit schnellen trippelschritten & kurzen hüftschwüngen ausgleichen. wie ausgewuchtet durch das zusätzliche gewicht der mädels, springen die männer über die tanzfläche & greifen fest in die dicken, kurz gewachsenen, mexicanischen mädchen, die dabei lachen & ein gesicht machen wie rosenwasser.

4 stücke kommen vom band, 4 stücke spielt die kapelle, die sich für einen 50er am abend den mariachi-ersatz ohne anzulaufen aus den fingern saugt, & ihn mit zuckerguß verziert & wohlverstärkt über die anlage ins rotdunkel der bar schickt. zur happy hour oder montags gibt es 2 getränke für 1, auf neumexicanisch 2 4 1, vom leckeren magarita mit salz am glasrand & etwas zitrone für den näxten morgen. die faros schmecken gut wie nie, & ich rauche eine nach der anderen & bitte die mädels um feuer oder sowas. bevor ich dazu komme, mir eine auszusuchen & sie anzusprechen, ängstlich & feige, wie ich bin, menschenscheu & starrköpfig, hat ein flinker mechice die tanzpuppe bereits ein paarmal durch den saal getragen. ich komme mit meinem 3. doppelmagarita nicht über den ersten hinaus, so daß ich leise & vorsichtig nach oben in mein zimmer steige & in den näxten tag hinein schlafe.

in der extrem hügeligen vulkanlandschaft ist uruapan von keinem punkt aus vollständig zu sehen. im nordosten des zentrums liegt der nationalpark, ein langgestrecktes, kultiviertes waldgebiet an den steilufern eines wildbaches. hier hatte sich vor vielleicht 600 jahren in vorspanischer zeit der letzte könig der gegend von seiner mutter zur welt bringen lassen, unter uralten, haushohen caticuá- & joróbäumen, in steter frische von den schnell fließenden wassern des herabstürzenden baches besungen, der, wie heute noch immer nicht zweifelsfrei feststeht, seine lieder in der dur-tonart F anstimmt, der quart zum C, das wiederum die quint von F ist.

er fand den ort derart gemütlich, mit allem ausgestattet, was menschen zum leben & zum spielen für nötig befinden, daß er gleich seinen eigenen bautrupp kommen ließ, um das gebiet abzusperren & an jeder erdenklichen stelle einen brunnen anzulegen, für seine mutter, den mond, seine geliebte, die sonne & für seine gesundheit. an beiden seiten der wasser führen schmale, steingepflasterte wege entlang. sie kreuzen in den fels gehauene kanalsysteme, in denen faustgroße, weiße blütenkelche ihre ruhige fahrt machen, führen an moosbewachsenen, immerfeuchten farnwäldern vorbei, über steinbrücken, die in engen bögen die felsufer miteinander verbinden, neben jungen frischgepflanzten bananen & anchicos entlang, den palmen & den lianenbewachsenen riesenumba, unter dem milchig grauen dach des himmels, der seine bahnen nur selten für einen rauchigen sonnenstrahl öffnet, gefiltert von einem vielschichtigen, grünen blätterschleier über dem engen tal. die luft ist feucht & würzig, gesättigt vom duft unzähliger, farbenprächtiger blüten. eine quelle plätschert in ein natürliches bassin & am untern ende des waldes stürzt das wasser bereits in einer 3 m hohen, unüberwindbaren kaskade der kanalisation der stadt entgegen.

auf einem sitzt ein kind & singt für die wenigen zuhörer in monotoner litanei die geschichte des königs, seines unendlichen ruhms & der eroberung ganzer königreiche. der park ist ruhig, gedämpft vom schallschluckenden gesang des wassers, das jedes geräusch verwischt & in sich aufnimmt & es zu einem teil des immerwährenden rauschens macht, bis es, jede einzigartigkeit verlierend, im großen sound der runden, sich drehenden erde mitspielt, immergleich, jedesmal neu.

ich ziehe den frischen atem der photosynthesewesen tief in mich ein & starre gebannt in einen weißen streifen aus wasser & licht, der als untrennbares gemisch sich stetig verändernder formen mein auge in ruhe versetzt. neben mir in gleichförmigkeit versunken träume ich mich an die stelle des jungen königs, mit vielen freunden durch die wasser tobend, bis jeder sich im dickicht einer blattreichen pflanze oder unter dem vorhang des fallenden wassers auflöst & unsichtbar macht, um auf ein zeichen, gemeinsam mit den anderen hervorzuschnellen & mich mit einem höllischen gebrüll zu erschrecken. von den süßen früchten kostend, springen wir durch den bach, bis wir ermüden & die nacht uns mit dunkelheit belohnt, aufregend einsam, schutzbedürftig & streng.

einem schmalen pfad folgend ersteige ich die felswand bis zu einem steintempel. eine familie breitet ihr abendbrot aus, getrocknete würste & zuckersüße erdnüsse, gebackene kartoffelchips, klaren tequilla & frischen fruchtsaft, nie fehlende stapel maistortillas in beige oder blau, tacos, duritos, rote bohnen & scharfe soßen in 3füßigen steingefäßen, alles auf hellen tüchern unter dem riesigen dach auf einem steintisch. ich sammele farbige blüten in ein stofftuch, um sie meiner geliebten in die heimat zu schicken, wo wir ein winziges gärtchen bebauen.

auf der anderen seite des fließenden wassers führt der pfad entlang einer uneinsehbaren mulde, in die eilige, mexicanische kacker ihre halbverdauten, hellbraunen bohnenreste abließen, heideggerianisch & dünnflüssig, hülsenartig, von sich herabfließend, in flußartiger entfließung ins so-geflossen-sein geworfen.

wenn einer kackt, kann er kaum was falsch machen, es sei denn, der ort ist dem vorgang oder dem abgang nicht angemessen. wenn er redet hingegen, spielt der ort der rede kaum eine rolle, es sei denn, er hat zuhörer, die aufmerksam sind & der rede fließend folgen. natürlicherweise ist im denken alles möglich, gerade weil denken eben denken ist & natürlicherweise kein handeln, außer dem handeln des denkens selbst, energie technisch gesprochen einer fließbewegung & bei heidegger eben einer abflußbewegung. hups & weg.

ein dünnflüssiger sprachwustler aber kann kein denken der runden, sich drehenden erde verunstalten, außer sein eigenes, in seinem eigenen kopf, dem denkort, indem sein eigenes denken, falls er ein echter mensch ist, stattfindet. sollte er jedoch sein handeln, wie sein denken, auf echten, wie auf erdachten, sand gebaut haben, so wird er das rechte, echte verständnis der runden, sich drehenden erde nie erlangen, nichtmal das seines eigenen denkens, & er sollte weder maschinen bauen, die fliegen, noch sein sowieso zu kurzes leben solchen maschinen anvertrauen, denn diese werkzeuge könnten von menschen gebaut sein, die ebenso schwach & sandig denken wie er selbst & ihn mit samt seinem sand im getriebe wie im denken über den gedachten jordan oder die wupper führen.

er sollte, außer in der musik oder beim sex, statt dessen den einfachen schluß ziehen, dem denken keine freiheiten zu erlauben, die in der welt des handelns & sonst in der objektiven welt, der äußeren welt, im gegensatz zur inneren welt, der subjektiven welt des denkens, keine entsprechungen finden, keine namen haben & somit kein ding sind, äußerlich & rein objektiv. er sollte vielmehr umgekehrt versuchen, innerlich, rein subjektiv, die begriffe & damit die denkdinger, so zu ordnen, wie er deren namensvettern & weltdinge um sich & in der umwelt vorfindet, & mit hilfe der erdachten namensvettern der namensvettern das zu ermöglichen, was in der welt der dinge nicht, oder genauer fast nicht, oder einfach noch nicht möglich ist. er kann dann mit hilfe der erdachten modelle, die einen teil der runden, sich drehenden erde widerspiegeln, sein handeln planen, in einer welt, in der sowieso nur möglich ist, was sowieso möglich ist, sonst wäre es schließlich unmöglich. nix gegen eine viertelstunde heidegger mit sahne, aber daß mir niemand sowas für ein vernünftiges vorbild des denkens hält, wenn meinem bescheidenen geist solch eine bemerkung erlaubt sei.

die mathematik, als mutter aller wissenschaften, als reine oder angewandte mathematik, kennt sowohl die eingebung als auch die einbildung oder einfindung als auch den beweis, den weg & den rückweg. sie kennt die konstruktive schule, die erbaut & erfindet & die dekonstruktive schule, die untersucht & entdeckt, auseinander nimmt & wieder zusammen setzt, so wie justus den zylinderkopf & heidegger seine leeren, halbverdauten, hellbraunen bohnenhülsen.

ehrlich gesagt habe ich den ganzen kram nie gelesen, auch adorno nie gelesen, all den gesamten, wichtigen, alten, griechischen kram nie gelesen, wie ich überhaupt viel, sehr viel, nie gelesen habe. die gesamten russen liegen brach & spannend vor mir, alle nicht gelesen. zusammen mit meinen schulbüchern komme ich auf etwa 17 werke, die keine sachbücher waren & meine aufmerksamkeit für länger als eine 4tel stunde fesseln konnten. in der 2ten klasse, nach einem jahr herzhafter, mütterlicher, ungarischer, quadratischer ``hebt eire finggerr``-beratung von frau bayer im gebrauch & in der nützlichkeit von buchstaben, die sich seitenweise zu haufen von wörtern in eine geschichte gruppieren ließen, predigte die trockene frau schmidt, die leider abartig aus dem mund stank nach tod & scheiße, eine strenge, wie sie mein unruhiges fleisch kaum vertrug. ich hatte mein erstes buch hinter mir, 17 seiten hui bui, das schloßgespenst, 1a science fiction, schnell geschrieben, & ich rannte sofort mit meinen eindrücken zu ihr.

``frau schmidt, frau schmidt, ich hab's gelesen.`` ``was denn? ... na und ...`` ich kenne keine vorurteile. ich bin zu allen freundlich, immer höflich, oder fast immer, & immer nett oder fast immer nett. ich lasse nie jemanden ausreden, verliere nie oder fast nie das vertrauen in menschen & bin deshalb auch leicht zu belügen. sie hatte mich zwingen wollen, meine brille aufzusetzen, sie hatte mich verprügeln & in die ecke stellen wollen. sie wollte, daß ich für eine gesamte woche meine flinken finger auf unbestimmte zeit bis in alle ewigkeit nicht mehr hebe, & sie hat mich gehaßt. aber sie hat außerdem die unhöflichkeit, die fadheit, die selbstliebe & schließlich, ohne es zu wissen, die klugheit besessen, mir deutlich & anschaulich & in jeder hinsicht praktisch den rat zu geben, mich vom geschriebenen wort kaum beeindrucken zu lassen.

als ich in der 11ten klasse mein erstes 11er gedicht über den weltschmerz & die sprachlosigkeit in 11 knappe, maschinengeschriebene zeilen gegossen hatte, verstand mein deutschlehrer nur bahnhof, & ich gab das lesen endgültig auf. nimm's mehr wie ein gesprochenes wort, & es macht wieder spaß. es wird das wort sofort zum text, & einer erzählt eine geschichte, so wie die fahrer der überwiegend japanischen karren in port of spain, die mit wunderbaren, kleinen gedichten herumfahren.

trinidad ist ein paradies für jeden eingefleischten leser von autokennzeichen, wie ich einer bin, seit meine mam mir & meinem bruder & unserer tante erna, die keine echte tante war, schon weil sie eine echte tante war, im hellblauen käfer auf der autobahn, um uns zu beschäftigen, die numernschilder der autos vorlas, & als wir später selbst lesen konnten, mit einem taschenkalender bewaffnet, die dazugehörigen städte rausfinden ließ, bis wir die liste einigermaßen auswendig konnten & die sache langweilig wurde. ende der 80er jahre, als englisch oder nordamericanisch wieder ungebrochen gesprochen wurde, kamen bei uns die f-ly-kennzeichen in mode. aber was trinidad zu bieten hat, läßt sich mit f-at-911 nicht vergleichen, nichtmal an einem roten targa. wenn zum beispiel der schriftzug pay-2410 eines grauen mitsubishi von einem gelbweiß gestreiften suzuki minivan maxitaxi mit dröhnenden maxibaßboxen & klirrenden minihochtönern mit dem kennzeichen ham-1017 an der ecke parkstreet charlotte verfolgt wird, oder eine schlange heller datsuns charmant pap-2416, has-1419, tat-5869, hat-7818 unter dem leisesten hupen der runden, sich drehenden erde über den asphalt kriecht, setze ich mich bei einem leckeren carib zum chinesen an die straße & schaue den vorbeifahrenden geschichten nach. hey-1460, haz-1173, hu-844, pay-3715, pac-5058, tat-4375, paw-1159, paff-2813, paff-3129, nao pay ham tat pak tao hat & pa hag ham tad pa. ich spare mir die automarken. has tad nao.

ich habe mit einigen inselbewohnern darüber gesprochen, & sie waren sich alle, oder fast alle im unklaren, welch wunderbare gedichte ständig ihre schöne insel linksseitig kreuzen. hal hal, taz pn hat hal pax, pa tat hag taz haj tao, hat pn hal pe han, tan tan hat has pn hat, has pa tod pax. leider sind das für den europäer höchst unerfreuliche nachrichten, mit einem einzigen daimler & 2 käfern unter den preisgünstigen, alten japsenschüsseln, die überwiegend als private sammeltaxis im zickzack über die schmalen straßen von port of spain drängeln.


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© m.k.

Michael Kloeckner Radio Radieschen 2002-01-22