next up previous contents
Nächste Seite: sandstrand Aufwärts: Spucke im Mund Vorherige Seite: dichtung   Inhalt

brasil

são paulo empfing mich mit einem lächeln aus dem gesicht eines braungebrannten, dunkellockigen, hübschen mädels hinter dem tresen eines schalters. ein bus brachte mich vom flughafen in die stadt, wo ich mir im 8ten stock des jk hotels 200 m vor der praça da republica

ein zimmer mitten im häusermeer holte. mein freund begann, die leitern fließend rauf & runter zu leiern & hatte sich ein paar schöne takte aus buenos aires gemerkt. são paulo ist tatsächlich eine stadt, groß, aufgeräumt, wohlgeordnet, anonym, mit restaurants & kneipen, rund um die uhr, mit 30stöckigen wohnhäusern, an deren oberstes fassadenteil die ausgefuchsten, brasilianischen sprayer in einer speziellen schrift, für diese stadt kennzeichnend, menschengroß ihre tags in dünnen linien gesprüht haben, die sich wie überlange figuren erst im oberen 4tel zu buchstaben zusammenfügen, mit einem gut funktionierenden bussystem, das sein netz quer über die gesamte stadt spannt, einer u-bahn & unzähligen taxis.

ich verspürte einen süßsauren, eigenartigen geruch wie nagellackentferner in meiner nase, als wäre gerade in diesem augenblick eine riesige, chemische fabrik in die luft gegangen, bis ich an einer tankstelle sah, daß nicht nur benzin, sondern auch alkohol getankt wird. während im westen die großen erdölgesellschaften den finger kräftig am abzughahn für diesel & anderen, teils bleifreien, uralten fossilen brennstoffen haben, dürfen die wirklich fortschrittlichen brasilianer ihre kisten schon mit pflanzlichem sprit fahren, aus zuckerrohr gebrannt. die luft ist viel klarer als in einer der kleineren großstädte der alten & der neuen welt, wo millionen karren ihren blauen dunst aus mangel an anderem brennstoff in den smoggeplagten himmel blasen. beim verbrennen von alkohol entsteht eine winzige menge einer süßlichen säure, die den duft in der luft von são paulo erzeugt.

ich laufe über gehsteige, in dunklem kopfsteinpflaster ausgelegt, km lang mit weißen meandern geschmückt, zum vale do anhangabaú hinter der praça da republica. es ist eine 2 km lange & teilweise 500 m breite, fassadenverkleidete betonschlucht, mit 2 riesigen brunnen, umbaut von 40stöckigen bürobauten in allen modernen & postmodernen stilen, auf 3 fußgängerbrücken zu überqueren, deren eine direkt auf die praça de ramos de ayevedo mit dem nachbau des pariser theaters stößt. die angrenzende praça bandeira dient als busbahnhof & ist zu fuß kaum zu kreuzen, da die fahrrinnen der linienbusse mit hohen gittern abgeteilt sind. 2 weitgeschwungene, befahrbare fußgängerbrücken spannen ein riesiges X über die wimmelnde menschenmenge. am südende führen 2 4spurige trassen den autoverkehr unterirdisch in längsrichtung unter den platz. darüber neigen sich 2 fahrstraßen wie doppelbögen einer gotischen kirche spitz in den tunnel, gekrönt von einer fußgängerbrücke quer zum tal. in der stadt ist den ganzen tag die elektronische version der elise von beethoven zu hören, die erkennungsmelodie der propangasverkäufer.

zur zeit des karnevals dient das vale do anhangabaú als bühne & tanzfläche. die präfektur der stadt veranstaltet hier spektakel vor 500tausend zuschauern. auf dem gesamten platz des tals ist kein qm mehr frei. dicht gedrängt stehen die menschen als winzige, grölende punkte. bevor die liveübertragung beginnt, werden die vorderen 20tausend mit einem fetten strahl aus der städtischen wasserleitung beruhigt. dann gibts 2 stunden pagode & samba vom feinsten.

das gedränge löst sich nach der veranstaltung innerhalb einer 4tel stunde blitzartig in ein paar übriggebliebene rumsteher auf. die bierverkäufer haben ihre weißen styroporkisten mitgenommen, & die ärmsten der armen haben die weißblechdosen nach einem kick flachgetreten & in plastiksäcke von den hellen steinen gesammelt.

auf der avenida são joão reihen sich billige sexkinos aneinander & kleingewachsene frauen bieten live-shows an, in denen sich die hungrigen, einsamen männer einen geschmack dessen holen können, was eine liebesstunde sein kann.

ich gehe die barão de campinas entlang bis zur são joão & biege in eine der offenen bars mit den fest verankerten drehstühlen vor einem hüfthohen, aluminium beschlagenen tresen, der sich meanderartig durch den raum zieht, & bestelle eine flasche antartika bem gelada, um den abend bei einem bier ausklingen zu lassen. neben mir stehen 2 mädels, eine mit minirock, die andere mit noch knapperen, kurzen hosen, die münder beide rot geschminkt unter fordernden, dunklen augen. eine hat die locken zu einem festen zopf in den nacken gebunden. ich schaue bewundernd den beiden hinterher, als sie hüftschwingend die bar verlassen. mein stuhlnachbar leert ein wasserglas mit einer mischung aus martini & vernet branca & klärt mich auf:

``frios, são frios.`` ``como frios¿` frage ich. ``são homens, todos os dois, não são mulheres, são frios.`` ein guter teil der anschaffenden sind junge typen, die mangels muschi ihren arsch verhökern.

am näxten tag laufe ich bis zur praça ramos de azevedo an das theater, dessen stufen den verliebten paaren als treffpunkt für verabredungen dienen. in einem roten, 2 m hohen kasten mit 3mal so großem überbau zeigt ein junger brasilianer die kämpferische anwesenheit der pc do brasil, die, wie er beteuert, nach immerhin 60jähriger geschichte im wachsen begriffen sei. wir rauchen eine zigarette zusammen, & ich stöbere in den ausliegenden broschüren & in der classe operaia, dem zentralorgan der partei.

betrübt muß ich feststellen, daß die brasilianischen genossen der dummen mär vom zwangsläufigen übergang der geschichte in eine klassenlose gesellschaft aufsitzen, die den kapitalismus von haus aus & wegen objektiver gründe dereinst ablösen wird. alles schmu, alles dummes zeug. die geschichte löst niemanden ab, nichtmal sich selbst & schon gar nicht den kapitalismus. & der hat überhaupt nicht vor, wegen objektiver gründe, wie zum beispiel wegen seiner regelmäßig wiederkehrenden krisen, in denen weite teile des menschlichen kapitals brachliegen, den löffel abzugeben, sondern besteht genau solange weiter, wie er weiterbesteht & wie die vielen einzelnen nix gegen ihn unternehmen, trotz der objektiven gründe, die sich keiner einleuchten läßt. erst wenn den vielen einzelnen die vielen, guten argumente gegen eine gesellschaftsform einleuchten, die von privateigentum bestimmt ist, erst wenn sie gewillt & in der lage sind, sich gegen eine trennung von arbeit & besitz auszusprechen, um sie zu beenden, gegen die abhängigkeit von den rechnungsarten der geschäftswelt & gegen die privatisierung des erarbeiteten reichtums, erst dann beginnt fräulein geschichte sich zu besinnen, genauso wie die besitzer von sowas wie kapital sich besinnen werden, um alles in ihrer macht stehende einzusetzen, die vorrechte zu verteidigen, die sie in materieller hinsicht genießen. was dann als kleiner, kurzer, heftiger kampf folgt, bei dem durchaus der eine oder andere uneinsichtige, halsstarrige kopf rollen mag, ist weithin unter dem begriff revolution gefaßt worden & bleibt zur zeit nix weiter als zukunftsmusik, weit entfernt, von den vielen einzelnen verstanden oder gar gewollt zu werden. soviel dazu.

nach einem langen fußmarsch durch die endlosen häuserschluchten, über denen kaum je die sonne durch den wolkenbehangenen himmel scheint, setze ich mich am abend in eine hellblau gestrichene bar unterhalb der cathedral da sé & bestelle ein omelette mit fejão & reis. wie aus heiterem himmel schneit ein weißes kleid an mir vorbei an den tresen, ordert eine caipirinha & lächelt mich breit an. julia hat mehrere jahre im westen verbracht & einen sohn, dessen ausländischer vater zur zeit sein glück in einer kneipe an der copacabana sucht & sie wenigstens in ruhe läßt. wir nehmen 2 caipirinhas, & sie erzählt von reisen nach indien & europa, von ihrem 7 jahre alten sohn, für den sie arbeitet, & ihre breite oberlippe zieht sich zu einem breiten grinsen nach oben.

``jemand hat dich bereits geküßt``, sage ich & deute auf das oberteil ihres weißen kleides, auf den roten fleck aus lippenstift. wir lachen beide & beschließen, den abend gemeinsam mit der suche nach etwas gras zu verbringen. uns verschlägt die laune der nacht in eine winzige gasse, eine bar neben der anderen. wir unterhalten uns mit dem jungen alexandro über die hausbesetzer in berlin, zu denen er kontakt hält, & über die anarchistische bewegung in brasilien. nach einem heftig weggerauchten stick werden wir uns so fremd, daß selbst eine ganze reihe brahma bem gelada nix zu harmonisieren vermag. ich schicke die knallvolle julia unter protest in einem taxi nach hause, ohne in ihrer schmerzfreien art auf dem balkon meines hotelzimmers mit ihr zu vögeln. bereits in der stickigen luft der kleinen kellerkneipe spürte sie nix weiter als den sehnlichen wunsch, frei zu sein. besoffen fahre ich in mein hotel.

sonntags dient die praça da republica kunsthandwerkern als markt. ölbilder, getrocknete ledermasken, geflochtene armbänder, bemalte tonfiguren, klausbunte mobiles, hängematten, haarspangen, ringe & ketten liegen auf kleinen tischen ausgebreitet. ein teil des platzes ist mit hochgewachsenen palmen & riesigen, weit ausladenden umbubäumen bepflanzt. von hoch oben hängen schwarze luftwurzeln bis ins trübe wasser eines kleinen, künstlichen teichs, während auf dem anderen teil der praça dicke frauen hinter weißgelben barracas kuchen, acarajé & yucombu zum essen anbieten. ich hole mir einen faustgroßen, aus bohnenmehl goldbraun gebratenen acarajé mit getrocknetem camarão, den kleinen, knackenden krabben & setze mich unter einen baum auf einen kleinen schemel. es ist noch zu früh für ein bier nach dem gestrigen saufgelage mit julia.

hinter mir sammeln sich ein paar junge, kräftige kerle um einen ganz in weiß gekleideten, hageren schwarzen von vielleicht 70 jahren. er schlägt ein birimbão, einen mit draht bespannten, mannshohen bogen mit einem kürbis als klangkörper. die sonne scheint unter hochstehenden, weißen fetzen hervor. ein spindeldünnes stöckchen in der rechten hand, klopft der alte gegen den gespannten draht, während seine linke über der aufhängung des kürbis flink einen flachen kiesel gegen die seite drückt, so daß 2 schwingungen entstehen, etwas mehr als einen ganzton voneinander entfernt surrend.

``tic tic tão, tic tic tic tão, tic tic tão, tic tic tic tão.`` sie bilden den takt für 3 schwere trommeln & ein hell schellendes tambourin. den bogen vor seinem bauch, die öffnung des singenden kürbis mit seinem körper mal verschließend, mal öffnend, wechselt der alte die rostige klangfarbe der beiden töne vom hellen zirpsen eines vogels zum warmen schnurren einer katze.

``tic tic tão, tic tic tic tão, tic tic tão, tic tic tic tão.`` die gruppe beginnt eine ruhige, vom alten angeführte prozession. langsam folgt die sonne. eine kleine schweißperle läuft mir über die oberlippe.

``tic tic tãotãotão, tic tic tic tãotãotão, tic tão, tic tão, tic tão.`` meine zunge leckt salz, & die sonne zeichnet unter führung des birimbão ein weißes omega von 4 m durchmesser auf den asphalt direkt vor einer bank. der alte nimmt platz & seine feuchten, stechenden augen schauen prüfend in die runde.

``tic tic tãotãotão, tic tic tic tãotãotão, tic tão, tic tão, tic tão.`` 2 drahtige, junge schwarze hocken sich barfüßig vor die musiker auf die straße, fassen sich an den händen & beugen sich rücken an rücken in einen langsam nach oben gestreckten handstand, so daß ihnen das blut in den kopf schießt.

``tic tic tão, tic tic tic tão, tic tão, tic tão, tic tão.`` sie können sich gegenseitig nicht sehen. auf ein zeichen springen beide in den stand. sie stehen sich wie eingesperrte tiere gegenüber. ihre dunklen füße bewegen sich in großen, ausladenden schritten gegeneinander versetzt.

``tic tic tão, tic tic tic tão, tic tão, tic tão, tic tão.`` einen schritt nach vorn & einen schritt zurück. sie füllen den knappen raum in fließenden bewegungen vollständig aus. um die tanzenden männer hat sich eine traube von menschen gebildet, angezogen vom durchdringenden klang des birimbão & den laut geschlagenen trommeln.

``tic tão, tic tão, tic tão, tic tic tic tão, tãotão.`` meine augen ziehen sich zusammen. neugierig & erstaunt folgen sie den schritten der beiden schwarzen körper & ihren holprigen stolperbewegungen. der alte blickt prüfend in die runde.

``tic tão, tic tão, tic tão, tic tic tic tão, tãotão.`` geschmeidig wie eine katze streckt einer der beiden ein bein gegen den anderen, um ihn mit einem schwung aus den hüften am kopf zu treffen, so daß der andere gezwungen ist, in eine gedehnte rückwärtsbeuge auszuweichen. er schiebt seinen körper über die arme wieder in den stand.

``tic tãotãotão, tic tic tic tãotãotão.`` etwas sitzt auf meinen schultern. die beiden männer treten im kreis, treten & drehen sich, treten & drehen sich, treten & drehen sich wie im tanz.

``tic tãotãotão, tic tic tic tãotãotão.`` einer der tänzer schiebt seinen nackten oberkörper seitlich in einen gebeugten hüftstand. er läßt ihn langsam auf die straße herabgleiten. über im dreht sich der große, als wäre sein partner verschwunden.

``tic tão, tic tão, tic tic tic tãotãotão.`` beide sondern schweiß ab, der in winzigen, hellen perlen die dunkle, hügelige haut mit einem feinen netz überzieht. mein linker arm liegt wie blei auf meinem schoß.

``tic tão, tic tão, tic tic tic tãotãotão.`` die schildkröte am boden schaut lächelnd in die augen ihres gegners. der erwidert das lächeln, während sein bein unendlich langsam wie eine metallsonde nach vorne gegen den gekrümmten rücken des anderen fährt. ich versuche, den kopf zu drehen.

``tic tão, tic tão, tic tão.`` beide kreisen in kniehöhe wie insekten. in den augen des jüngeren sehe ich erleichterung. in denen des großen sehe ich wut.

``tic tão, tic tão, tic tão.`` er läßt die beine durch die luft fliegen dicht vorbei an den ohren des jüngeren.

``capohera, companheiro capohera.`` der alte stimmt eine frage an, die von der menschentraube beantwortet wird, während sein birimbão die kämpfer gefangen hält.

``capohera, companheiro capohera.`` prüfend schaut er in die runde. auf ein augenzwinkern tritt ein älterer zwischen die beiden & löst den kleinen ab. alles ist ritual, tanz, musik & kampf, vom meister beaufsichtigt, ist ein kanon lang einstudierter gesten, die als street fight garstige, schwer heilbare wunden hinterlassen.

``capohera, companheiro capohera.`` die kampfform, von eingeschleppten, schwarzen sklaven aus afrika entwickelt zu einer zeit, als imperialismus noch beim namen genannt wurde, ist eine selbstverteidigung im einigenden klang der musik. da jede art von waffen & ausbildung für die dunklen arbeitstiere verboten war, kleideten sie die übungen in eine veranstaltung von musik & kultur, die sich jederzeit in einen handfesten kampf überführen ließ, bei dem selbst ungleiche partner ihre fähigkeiten unter beweis stellen konnten. die alte form wurde mit rasierklingen zwischen den fingerspitzen geübt & machte jede der schnellen bewegungen zu einer tödlichen fahrt.

``tic tic tão, tic tic tic tão, tic tão, tic tão, tic tão.`` ein kind springt in den kreis & schwingt seine beine um den biegsamen körper. ein anderer zwerg eilt zu hilfe. beide treten & springen, daß die augen des alten sich zu einem schlitz verengen, mit dem er seine schüler in den kreis ruft. für 2 endlose minuten beherrschte die lust am toben den kreis & die musik ließ ruhig ihre rhythmische begleitung hören, so daß die wild kämpfenden kinder in einem gerüst von zeittakten geschützt waren. die eintracht, mit der ein schneller kampf geführt werden kann, ohne bösartige verletzungen zu verursachen, ist nicht gespielt & nicht vorgetäuscht, sondern vom rhythmus der musik ermöglicht, dem gesang der zuschauer besänftigt & dem wachsamen, strengen blick des alten erzwungen. als die vorführung vorbei ist, ziehen sich alle hinter die barraca zurück & warten bei etlichen brahma bem gelada den abend ab.

auf dem weg in mein hotel höre ich aus einer kneipe schnelle tanzmusik. vier trommeln, ein tambourin, eine akustische gitarre mit tonabnehmer & eine elektrisch verstärkte pagoda spielen ein stück nach dem anderen, ohne punkt & komma, die tanzwütigen paare kommen auf ihre kosten. der schritt ist eine art sehnsuchtsvoller lambada, nicht so schnell, dafür um so enger. du führst die hüfte dicht an meine lenden & drückst dabei ein bein in meinen offenen schritt, & wir tanzen einen wechselnden 3er- auf den 4ertakt, bei dem eine zackige wiegebewegung entsteht, als ob wir üben würden zu ficken. alleine vom zuschauen tränkt sich mein hemd mit schweiß, & da ich mir den eckigen hüftschwung ohne deine hilfe nicht zutraue, schaue ich den eng tanzenden paaren nach. ein kurzhaariger weißer mit schwarzem schnauzer über den schmalen lippen drückt seine blaue leinenhose unter eine wiegende hüfte. das dunkelbaue hemd klebt ihm naßgeschwitzt am rücken. seine braut hat ein trägerloses, oranges oberteil eng anliegend bis über die weichen, schwarzen schenkel gezogen, so daß die lenden bei jedem schritt aufeinander schlagen, nur durch den dünnen stoff seiner leinenhose & ihrer hauchdünnen unterwäsche getrennt, falls sie sowas trägt. abseits übe ich alleine den wechselschritt, bis tief in die nacht, die ich mit meinem freund zusammen im 8ten stock der rua de campinas schlafend verbringen werde.


next up previous contents
Nächste Seite: sandstrand Aufwärts: Spucke im Mund Vorherige Seite: dichtung   Inhalt

© m.k.

Michael Kloeckner Radio Radieschen 2002-01-22