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sandstrand

julia hatte mir die adresse von dona eusa gegeben, einer älteren dame, die in rio apartments vermietet. morgen werde ich sie anrufen, nach 4 stunden busfahrt durch die heiße, brasilianische sommerluft, vorbei an industrieanlagen, in denen brasilianer alles herstellen, was ein modernes land an gütern braucht, wobei die gewinne der weltunternehmen zum größten teil in welttaugliche essensmarken umgetauscht & aus dem land geschafft werden. so sammelt sich kapital nicht bei denen, die reichtum erzeugen, sondern bei denen, die über den besitztitel zur produktion des reichtums verfügen.

dona eusa zeigt mir bei strömendem regen ein zimmer mit küche & bad in der rua belfort rox, einen block hinter der copacabana. ich kaufe mir im supermarkt das nötigste zum kochen, limonen & eine flasche weißen rum, um den ersten abend auf dem zimmer neben dem freund zu verbringen.

rio de janeiro ist um ein paar steile hügel & mehr als 20 buchten mit kleinen & großen stränden gebaut. die stadt bietet für jeden badenden den richtigen strand.

der wohl bekannteste sandstreifen der runden, sich drehenden erde, von dem jeder, oder fast jeder, schauermärchen zu erzählen weiß, derart, daß die sonnenbadenden gäste reihenweise unaufgefordert ihre brieftaschen zücken, um jugendlichen räuberbanden den rechtmäßigen tribut zu zollen, liegt im südwesten 15 km vom zentrum entfernt vor ipanema. von der wasserkante aus habe ich in nördlicher richtung bei gutem wetter einen blick bis auf den daumengroßen corcovado, der seine winzigen arme auf einem hügel selig über die stadt breitet, & dem pão de açucar, dem 007-erprobten zuckerhut & wahrzeichen der stadt, an der südostspitze auf einer landzunge vor dem jachthafen gelegen. die copacabana, 5 km lang & über 200 m breit, in den 60ern mit schönem, weißen sand ausgelegt, dessen unzählige körner an den füßen weltgereister touristen in den stockwerken der hotelbauten direkt an der rua atlantica landen, wird die ganze nacht über hell erleuchtet & bietet einsamkeit suchenden liebespaaren keine ruhige, dunkle ecke. tagsüber laufen garotas & sonnengebräunte, junge cariocas mit einer canga & einem knappen oberteil bekleidete an der trennlinie von wasser, sand & himmel entlang. das grün schimmernde meer ist für brasilianische verhältnisse angenehm kühl, & die ständig schlagenden, gleichmäßig brechenden wellen können bei günstigem mond & guten winden zum bodysurfen einladen. mein erster tag ist bewölkt, & nach 3 stunden ziehe ich mich als halbreife tomate in den schatten meines apartments zurück, wo ich noch zu genüge nachreife.

die hotels, vollgestopft mit dollarbestückten reisenden, bieten einen weiten blick über die 8spurige strandpromenade aufs meer. hier treffen sich abenteuerwillige, ausländische gäste & die arbeitenden, brasilianischen gegenstücke auf ein schäferstündchen oder eine extra teure caipirinha.

am anderen abend schaue ich an der kleinen, schmutzigen bar vorbei, in der julias ehemann das geld vertrinkt, das er beim pferderennen gewonnen hat, & nehme ein brahma aus dem glas, zwischen traurig dreinschauenden brasilianerinnen, die von einer hochzeit mit einem der dickbäuchigen, ausländischen gäste träumen. neben mir steht rosalie, schlank, mit einer langen, schmalen nase & weit auseinanderliegenden mandelaugen. ihre graue haut steckt in einer weißen bluse & einer engen jeans. wir unterhalten uns über den außerirdischen & die runde, sich drehende erde, über den karneval in rio & in salvador & über die besten strände & trinken 3 gläser zusammen. ihr blonder, langer lümmel taucht auf & läuft mit ihr eine runde um den block. sie kommt kurz darauf alleine zurück & fängt mich gerade beim letzten schluck ab & fragt mich, wann wir uns wiedersehen, & ich rufe ihr im gehen zu ``morgen, selbe zeit, selber ort.`` 2 blocks weiter in meinem apartment, verschlafe ich den gesamten näxten tag im kühlen schatten des zimmers.

der abend ist frisch & weht eine salzig feuchte luft bis zu mir rauf. ich werde die wellen an der copacabana testen, schnappe meine schwarze umhängetasche mit dem manuskript, ein handtuch & eine handvoll essensmarken & laufe unter dem bedeckten himmel der gischt entgegen. die copacabana breitet sich in der regnerischen abenddämmerung fast menschenleer vor mir aus. die meisten barracas haben ihre hellblauen plastikplanen bereits eingeschlagen & ein warmer, steifer wind trägt den weißen schaum über das braun tobende meer. ich gebe meine tasche samt meinen klamotten zu 2 ledrigen, alten leuten in die obhut & bitte sie, auf meine sachen aufzupassen. sie starren wie gebannt in die laut schlagenden wellen.

ich ziehe mein haargummi fest in den nacken & laufe über den menschenleeren strand in die tobende, schaumige gischt vor den beiden alten. das aufsteigende wasser macht es mir unmöglich, weiter als hüfttief in die graue, weißkronige flut vorzudringen. bei jeder anrollenden wand tauche ich unter, um nicht von ihrer kraft umhergewirbelt zu werden, versuche im rhythmus der wellen zu atmen & gelange schließlich durch einen engen tunnel hinter den berg aus wasser & salz, wo mich die wiegende energie auf & ab hebt, wie einen winzigen, luftgefüllten ball. ich kann nur in den tälern den grund erreichen & lasse mich für einige minuten hinter den rollenden massen mit nach oben nehmen, um an ihrer rückseite, wenn sie dem strand entgegenziehen, wieder aufs meer zu gleiten. 3 große türme abwartend, schwimme ich vor der 4ten welle richtung strand, werde von ihr nach draußen gezogen & hochgehoben, erwische ihren kamm & reite stetig fallend auf der schaumkrone ihrer vorderseite den beiden alten entgegen bis in knietiefe strandnähe, wo mich der sog des abfließenden wassers auf den körnigen sand drückt & mir eine seite meines beckens an den feinen, silbrig glänzenden steinchen aufreibt.

angezogen von der kraft des atlantiks, halten die beiden alten den blick wie gebannt in den horizont. sie könnten mich keinen steinwurf weit hören, selbst wenn ich laut riefe. der wind mischt das brüllen der see zu einem ohrenbetäubenden rauschen. ich versuche meine näxte fahrt, die mit einem langen, kraftzehrenden weg hinter die wellen beginnt. nach dem 2ten anlauf bin ich soweit. diesmal schwimme ich zu früh los & falle vor die brechende wand. ich werde von den zusammenstürzenden wassertürmen herumgewirbelt, daß ich für einen augenblick in meinem kurzen leben die gewißheit verliere, über mir den himmel & unter mir die erde zu fühlen. ich nehme einen kräftigen schluck vom salzigen, ausreichend vorhandenen meerwasser & suche für ein paar sekunden meinen haargummi, der mich bei der letzten fahrt für immer verlassen hat & jetzt irgendwo neben mir unter dem weiß der siedenden oberfläche schwimmt. what comes around goes around. das alte pärchen an der menschenleeren copacabana bekommt von meiner kurzen aufregung nix mit & schaut seelenruhig, wie versteinert, weit auf die see hinaus, wo himmel & wasser sich treffen. ich versuche einen 3ten & 4ten anlauf & nehme einen kleinen, nassen hügel, müde & ausgemergelt, bis an den strand. die beiden herrschaften fuchteln aufgeregt mit den armen.

``se fué, se fué, la borsa se fué.`` die tasche ist weg, mitsamt meinem manuskript & meinem apartmentschlüssel, mit meinen paar essensmarken, der kurzen hose & einem taschenwörterbuch.

das war es dann wohl gewesen. seit dem ausflug meiner handschrift auf guadeloupe hatte ich daran gedacht, eine kopie anzufertigen. der verlust der tief ins papier gravierten buchstaben schmerzte mich. mit dem alten trick der 2er bande, bei dem die eine hand ablenkt, während die andere fleißig zugreift & zupft, daß die fetzen fliegen, hatten zwei jungs das alte, wehrlose paar beklaut & ihnen dabei nix geraubt, außer meiner tasche mit dem manuskript. mit nassen haaren stehe ich am strand vor den lautstark schimpfenden rentnern & spürte die aufregung der 2 alten, liebestrunkenen argentinier. bei diesem trickdiebstahl war lediglich meine tasche mit den geliebten aufzeichnungen, der adresse von maina in la habana & ein paar cruceiros weg gekommen, die jedem bettelarmen carioca einen sorgenfreien tag ermöglichten. die alten hatten den vermeintlichen dieb gestellt. es war ein armer, dürrer, schwarzer stecken.

``moço, moço, eu não quero ver a polícia, não importa a borsa.`` sage ich & versuche portugiesisch zu klingen. ``mais tem um livro & uma chave, tem um livro escrito a mão que importa. vocé conhece a gente que rubou¿` ``não, conheço não.`` natürlich wußte der 2te mann von nix & hatte weder was gesehen noch was ahnen können, als er rein zufällig hier am strand vorbeikam, um das alte paar, genau wie ich, danach zu fragen, die armselige, fragwürdige habe für kurze zeit, während er ein bad nehmen würde, was freilich nie zustande kam, zu beaufsichtigen, & die sachen doch bitte, ich bitte sie, nehmen sie schon, mal kurz zu bewachen.

``die tasche ist weg. der hat uns angesprochen, & weg war sie.`` die beiden alten deuten auf den schwarzen wie auf einen aussätzigen. ich versuche, sie zu beruhigen.

``o.k., o.k., kann schon mal passieren, an der copacabana, kein problem.`` ``tut uns leid, tut uns außerordentlich leid, wir fühlen uns schuldig, wir haben nur kurz mit ihm gesprochen, dem da, dem schwarzen, & weg war die tasche.`` die beiden fuchteln noch immer wild & sinnlos in der gischterfüllten abenddämmerung mit allen 4 armen aufgeregt gestikulierend durch die luft.

ich habe ein wenig mitleid mit den beiden, die am letzten tag ihres urlaubs in rio de janeiro bestohlen wurden, ohne daß ihnen was abhanden gekommen war, außer ihrer unschuld & rechtschaffenheit. ich schlüpfe in meine badesandalen & wir laufen zu dritt die 2 blocks zu dona eusa. die alten sind argentinier, toll, porteños, toll, ich habe einen bruder in buenos aires, ach was, sie kennen die stiftung, nein, nein, das macht nix, es war nicht wertvoll, nur eine tasche & ein schlüssel & ein paar handgeschriebene geschichten, nein, nein, na klar, ich habe kopien von den aufzeichnungen & einen 2ten schlüssel gibt es noch. während mir der alte einen 4tel dollar in form von einem bündel einheimischer essensmarken in die knappe bekleidung steckt, überqueren wir die rua atlantico & laufen bis zum haus meiner zimmerwirtin. vor einer bar stehend warten wir bei einem cafezinho & einer zigarette auf die alte dame mit dem schlüssel.

meine badehose & die beiden schlappen sind tatsächlich die korrekte bekleidung eines carioca, der mit diesen 3 utensilien & einer daumengroßen rolle cruceiros einen schönen tag problemlos verfaulenzen kann. ich hatte am strand dem dicken besitzer der barraca dicht neben dem unglücksort den vorfall geschildert, & er hatte mir liebenswürdigerweise die kleine hoffnung geschenkt, die tasche mit meinem buch vielleicht in 2 tagen wiederzusehen. ``as veces as coisas aparecem.``

wortlos gab mir dona eusa den 2ten schlüssel & machte dabei ein gesicht wie meine mutter, & ich begann den abend mit einem tiefen schluck aus meiner weißen rumflasche alleine im apartment. nach einem flachen, von schäferhunden durchbellten nachmittagsschlaf, lief ich die avenida de nossa sinhora de copacabana bis kurz vor den tunnel & bog rechts in richtung strand zur kleinen bar ab.

da stand rosalie & hatte schon 2 chop ohne mich getrunken. wir zahlten nach einem gemeinsamen brahma & verließen den dunklen laden in richtung auf eins der straßencaffees, um uns einen teller geröstete tintenfische zu gönnen, oder, wie mein bruder zu sagen pflegte, eine runde arschlöcher. wohlgelaunt & mit einer guten portion geduld ausgestattet begleitete mich rosalie bis zu meinem apartment & in mein 3-minus-lover bett. wir diskutierten die halbe nacht & liebten uns die andere hälfte, so daß wir den näxten tag vollständig zum schlafen nutzten.

um zum corcovado zu gelangen, nimmst du entweder den 511er oder den 583er oder irgendeinen anderen der unzähligen stadtbusse. wir erreichten den winzigen bahnhof der zahnradbahn in cosme um 4 uhr nachmittags, gerade rechtzeitig, um den segnenden betonchristus in den wolken verschwinden zu sehen.

am anderen morgen versuchten wir unser glück mit dem zuckerhut & seiner filmerprobten, 2teiligen seilbahn. die anfahrt der gondel, nach allen seiten verglast, jagte rosalie einen schauer über den rücken. oben lösten sich die wolken auf. eine gruppe gut ausgerüsteter bergsteiger, jünger als wir, befestigte hinter der absperrung auf dem nackten, 400 m abfallenden grauen fels ein seil in einem metallring, um zu fuß die steinwand hinunter zu klettern. die stadt im rücken blickten wir vom oberen aussichtspunkt in richtung pernambuco auf die kleine praia de fora direkt unter uns, einer militärisch genutzten halbinsel, wo rosalie als adoptivtochter eines offiziers aufgewachsen war. genau hinter uns stand von wolken umweht der betonchristus. in richtung nordwesten lag das stadtzentrum mit dem vorgelagerten, internationalen flughafen & in südlicher richtung ging der blick bis über die grünen wasser von ipanema. die kleine bucht direkt unterhalb des felsens schimmerte silbrig.

wir nahmen den 511er bis nach cosme, kauften eine tüte altes, feuchtes popcorn & setzten uns auf die klapprigen holzbänke der zahnradbahn. der steile aufstieg durch den dicht bewachsenen fels dauerte keine 4tel stunde. bis wir oben waren, hatte sich der steinchristus wieder in nebliges tuch gehüllt & gab keinen der schönen blicke auf die stadt frei, so daß die professionell reisenden, ausländischen gäste ihre computergesteuerten linsen einzig auf eine steintafel am fuß der statue hielten, die von einem anscheinend wichtigen besuch eines anscheinend heiligen vaters zeugte.

wir begannen uns ein wenig zu küssen, rosalie & ich, in der hoffnung, daß sich der steinkoloß durch die gezeigte & gelebte liebe erweichen ließ, wenigstens einen teil der wasserumspülten stadt freizugeben. die schnell ziehenden wolken streuten das licht in alle richtungen & erzeugten eine schattenlose helligkeit. wir gaben uns alle mühe & ließen nicht locker, bis der nebel abnahm & sich auflöste. der weiße strand der 7 km entfernten copacabana war deutlich zu erkennen. hellgrün schimmerte das wasser von ipanema hinter einer reihe dicht gedrängter, kastenförmiger hotelbauten. unter uns wuchs dunkler, saftiger tropenwald & schickte seine feuchte, lebensrettende luft in den hell erleuchteten himmel. er blies seinen atem über das häusermeer, das sich langsam nach oben fraß. die motorgetriebenen bildermacher surrten in harmonischer vielfalt, um alle tatsächlich stattgefundenen anwesenheiten in form kleinster ladungsunterschiede auf einem magnetstreifen oder als bahnensprung einzelner atome auf den lichtempfindlichen schichten der filmkästen festzuhalten. von der wunderschönen aussicht besänftigt, fuhren wir zurück an den strand der copacabana.

morgen werde ich fahren, nach salvador im bundesstaat baía, 2000 km weiter nördlich, & wenn das buch heute nicht abgegeben wurde, dann bin ich meine aufzeichnungen tatsächlich los. what comes around goes around. wir kommen am späten nachmittag am meridian vorbei. die barracas sind gerade dabei, ihre verliehenen sonnenschirme einzusammeln, & ich suche den dicken schwarzen, dem ich meine traurige geschichte vor 3 tagen erzählt hatte, mit dem ich unter einer hellblauen plastikplane über die glaubwürdigkeit der strandräuber von rio de janeiro sinnierte & der mich dafür reichlich mit tröstenden worten belohnte. der strand ist voll mit gutgelaunten leuten.

ich will die winzige hoffnung auf ein wiedersehen mit den handschriften endgültig begraben, als ein dicker, von der stechenden sonne des berühmtesten strandes der runden, sich drehenden erde schwarz gebrannter sonnenschirmverleiher eine hand in den himmel hebt & mir von weitem einen wink gibt, ich möge doch die kleine, schwarze tasche begutachten, die hier in der nähe seiner hütte gefunden wurde. tatsächlich, da ist sie, die umhängetasche aus guadeloupe, die ich mir aus mangel & wegen meiner erfahrungen in jamaica zugelegt hatte, & sie lacht mich an, prall gefüllt, mit meiner handschrift & meinem schlüssel, ohne die präser & ohne die hand voll essensmarken & meine von justus geliehenen shorts, an deren gummiband ich den schlüssel fesgebunden hatte. rosalie & ich ziehen unter überschwenglichen danksagungen an den besitzer der barraca ab, der sich die geschichte genauso wenig erklären kann wie ich oder rosalie, die immerhin schon 25 jahre hier zugebracht hatte. glücklich umarmen wir uns.

rosalie steigt mit ausländischen gästen auf den zuckerhut oder den christus hinauf & begleitet sie in kleine apartments. sie hat, wie viele garotas hier, ein kind von einem ausländischen gast & träumt von einem besseren leben für den kleinen. frauen, die kinder haben, kennen sich aus. sie hatten bereits sex & wissen, daß kinder nicht alles sind, wofür sich 2, die sich mögen, in die kiste legen. ich habe sie gebeten, sich bei meinem halteruf nicht zu bewegen, da sonst mein bißchen milch sofort überkocht & die süße liebesnacht ein abruptes ende findet. wir entschließen uns nach etlichen, nassen küssen & nach vielen, sanften fingerübungen, das kleine plastikhemdchen über meinen steifen zu ziehen, so daß wir uns beide vollständig gehen lassen können. rosalie reitet mich nach allen regeln der kunst schnell & heftig ein, & während ich den klang ihres namens in ihr ohr flüstere, ahne ich bereits das nahe ende & sage mein stopzeichen ``momento, um momento.`` aber nix läßt sich mehr aufhalten & rosalie schafft es gerade noch zu einem hastigen gepiepse: ``não posso esperar.`` wir lassen die soße laufen & lachen uns atemlos & verschwitzt ins antlitz, daß jeder menschenfreund seine wahre freude hat & schlafen bis zum anderen morgen den tiefen traumlosen schlaf.


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© m.k.

Michael Kloeckner Radio Radieschen 2002-01-22