next up previous contents
Nächste Seite: der letzte tango Aufwärts: Spucke im Mund Vorherige Seite: sandstrand   Inhalt

schwimmen wie fische

wieso lehrst du mich erst jetzt, wie einfach die liebe ist? wieso konntest du nicht schon früher mein leben versüßen, eine woche wenigstens, oder einen monat eher, als ich in trinidad die lektion gut hätte gebrauchen können?

ich bestelle bei einem der unzähligen chinesen in port of spain auf den britischen westindies einen reisteller mit meeresfrüchten & warte, gelangweilt auf die frederik street schauend, den mittagsregen ab, während die nummernschilder der vorbeifahrenden autos kleine geschichten erzählen. ich trinke einen caffee vor dem essen & zücke mein buch, um an dich ein paar zeilen zu schreiben. ein riesiges, mit halbdurchsichtiger spiegelfolie bespanntes fenster trennt die küche vom speiseraum, & durch eine schulterbreite durchreiche schiebt ein junges, witzig lachendes gesicht einen teller an die kasse zu einer bedienung. ich bekomme mein essen & starre gebannt gegen die silberscheibe, um nach einer ewigkeit hinter dem verspiegelten glas eine weißgekleidete, schwarze küchenhilfe zu entdecken, die eifrig gemüse schneidet & gelegentlich einen blick riskiert. ich komme kaum zum essen, so gespannt glotze ich hinter die scheibe, als die junge schwarze ihre dunklen augen in der durchreiche zeigt & mich mit grimmigem blick anschaut.

``what are you peeping at? you got something for me¿` sagt sie. ich grinse breit in ihr hübsches goldzahngesicht.

``do you want it right now or later? `` sie huscht sofort wieder hinter den sicheren spiegelvorhang & ich bleibe mit der bedienung alleine im lokal. kein chef hat es gerne, wenn das personal mit den gästen spricht.

``der chef ist der dürre in der küche, der da hinten, der den reis brät.`` sagt die bedienung an der kasse. eine leblose, chinesische mumie von 50 jahren setzt sich zu ihr & beginnt, geld zu zählen, während ihre männliche innenhaut in der küche das heiße fett beim sieden beaufsichtigt. als die alte auf der toilette verschwindet, warnt mich die bedienung nochmal, ich müsse vorsichtig sein, sonst bekämme die küchenhilfe ärger.

ich warte nach dem essen, bis sie rauskommt & will ihr ein wenig trinkgeld für den leckeren teller geben, als mich die bedienung abfängt & mir versichert, die kohle weiterzuleiten. na dann also nicht, & ich mache mich in einem der lautstarken sammeltaxis auf den weg in mein guesthouse, um mit meinem freund zwiesprache zu halten.

ich komme anderntags wieder bei dem chinesen vorbei & setze mich in eine ecke, um bei einem caffee auf einen leckeren reisteller zu warten & gelegentlich einen blick auf meine küchenhilfe zu werfen. die bedienung gibt mir zu verstehen, daß die kleine gleich mittag habe & rauskommen werde. tatsächlich erscheint sie auch, um sich einen tisch weiter an meine seite zu setzen.

sie heißt natalie & hat ein wunderbares, goldzahn bestücktes lächeln. ich liebe goldzähne & brillen, liebe die kleinen abweichungen im leben, liebe es, wenn die mädels nicht dem austauschbaren modell der ersten seite einer modezeitschrift entsprechen, sondern feine, körperliche macken haben, so wie alle, oder fast alle menschen. sie hat mit 22 jahren einen sohn, der von ihrer mutter beaufsichtigt wird & kann heute am donnerstag nicht ausgehen, vielleicht am freitag oder am samstag, achtung, da kommt der chef, & wir tun beide so, als kennen wir uns nicht, während wir uns verstohlen anschauen.

der versteinerte küchenchinese hat lunte gerochen & greift persönlich in unser verschwiegenes gespräch ein. er nimmt meine halbvolle tasse vom tisch & schaut mich grimmig an, als dürfe hier niemand ewig rumsitzen & schon gar niemand mit seinem personal flirten. vor allem aber, so gibt sein blick zu verstehen, lasse ich die finger besser von seiner persönlichen & in seiner küche arbeitenden, süßen küchenschabe namens natalie, die, falls er will, auch länger arbeiten darf &, falls er es satt hat, auch überhaupt nicht mehr zu kommen braucht.

ich zahle entnervt & gehe die frederik street bis zum independence square an prall gefüllten schaufenstern vorbei, um mir die schicken klamotten in trinidad anzuschauen, deren langweiliger teil aus china kommt & deren witzige ausführung hier genäht wird. als ich am gleichen abend auf einen double an den platz komme, ist die straße mit bergen leerer pappkartons vollgestopft, die von fleißigen händen zu bündeln geschnürt & eingesammelt werden.

der nationalhamburger von trinidad besteht aus 2 handtellergroßen, in heißem fett gold gebackenen teigfladen, die mit kichererbsenbrei & chutney in 3 schnellen, geschickten überschlägen in pergamentpapier eingerollt werden. auf hüfthohen metallgestellen stehen straßenverkäufer & mischen über den köpfen der menge bis tief in die nacht hinein die vorgefertigten zutaten für eine essensmarke zu einem leckeren snack. die inder & chinesen auf trinidad haben die küche & die wäscherei fest in ihrer hand. das essen ist lecker & wie selbstverständlich zu einem guten teil ohne fleisch.

auf der veranda vor meinem zimmer unterhalte ich mich mit einem jungen franzosen, der seine trompete dabei hat, um im carneval in kolumbien die musik in den schnee zu blasen. coks ist nix für mich. ich bin von haus aus zu hoch im standgas eingestellt & würde nach einer nase an die decke springen & mich an jedem ort der runden, sich drehenden erde eingeengt & viel zu groß fühlen.

anderntags nehme ich ein sammeltaxi bis nach marval & trampe von dort die kleine straße dicht an den steilen, immergrünen felshängen der nordküste entlang, an einer süßwasserquelle vorbei, bis nach maracas. das letzte stück asphalt führt steil nach unten in eine 2 km lange bucht, die von 3 seiten durch senkrecht aufragende, bewaldete, 600 m hohe felsen geschützt ist. tiefgrün schimmert das wasser & haushohe palmen werfen gezackte schatten auf den weißen, schmalen sandstreifen. ein paar französische familien, die auf guyana arbeiten & auf trinidad wohnen, verbringen an der abgelegenen bucht ihr wochenende, zusammen mit einer handvoll einheimischer touristen. ich hole mir ein haifischbrötchen nach einem bad in den kühlen wellen.

am abend versuche ich nochmal mein glück beim chinesen. ich setze mich ans küchenfenster, um natalie zu begrüßen, als der chef erscheint & mich auffordert, an einem anderen tisch platz zu nehmen. das lokal ist völlig leer, ich bin der einzige gast & nichtmal mit der erlaubnis ausgestattet, meinen sitzplatz frei zu wählen. nein mann, ich habe wirklich keine lust, mich mit dürren, starrsinnigen, versteinerten mumien zu unterhalten, die in fettigen küchen stehen & andere leute kommandieren. ich entschuldige mich mit einem achselzucken bei der traurig dreinschauenden natalie, die sich tatsächlich gefreut hat, mich zu sehen, & renne mit hochrotem kopf auf die straße, um den arbeitsplatz meiner küchenschabe nicht zu gefährden.

wieso hast du mich nicht früher deine geduld gelehrt & deine großzügigkeit? wieso muß ich so engstirnig & kleinherzig sein, die flinte bei der kleinsten, von mir erdachten schwierigkeit ins korn zu werfen, anstatt es wie du zu machen & allen menschen, die mir böses wollen, etwas gutes zu wünschen? wieso kann ich nicht einfach tief durchatmen & mit verständnis & witz, die simple situation in wohlgefallen auflösen, so daß natalie & ich, so daß wir beide ein süßes, vergnügliches wochenende verleben, uns gemeinsam das mammutkonzert im stadion von port of spain anschauen, uns verliebt in die augen blicken &, falls wir lust haben, uns küssen? wieso muß ich mich über knochige, beknackte, chinesische chefs derart aufregen, daß ich die liebe & die alles entscheidende frage vergesse & mich eher mit halsstarrigen dünnbrettbohrern anlege, als mit einer süßen perle zu flirten? wirst du mir später die ruhe beibringen & die großzügigkeit, wirst so lange bei mir bleiben, bis ich verstehe, & wirst mich dann liebevoll in die arme nehmen, gerade so lange, wie ich es vertragen kann & keinen deut länger?

ich kaufe mir am abend eine einsame eintrittskarte für das konzert & ziehe ins stadion, gerade rechtzeitig, um david ruddlay zu sehen. 40.000 junge schwarze & 10 weiße toben ihrem idol entgegen. die klamotten sind witzig, knielange hosen, viel zu weit, kurze minis, viel zu eng, amulette & ketten, viel zu schwer, halstücher & stirnbänder, baseballkappen & schirmmützen, die in alle himmelsrichtungen zeigen. ich ziehe meine billige uhr vom arm & lasse sie in eine hosentasche gleiten, um das gewimmel weiter vorne vor den boxen zu testen. die basedrum ist so trocken & laut eingestellt, daß ich selbst quer durch das stadion den schlag im bauch spüre.

nach einem pfeifkonzert & einem 5minütigen gekreische stellt eine einheimische, junge dame ihre show vor, indem sie die kurzen, knapp geschnittenen jeans, die an ein durchsichtiges, feines batisthemd erinnern, im butterfly schwingt. die jungen stiere vor der bühne führen einen feiztanz auf, daß sie nach dem ersten song abbricht & die wild schiebenden, schwarzen kids mit sanfter, dunkler stimme zur ruhe ermahnt. sie macht eine pause von einer 4tel stunde, bis das getobe verebbt ist & fährt dann ihre show ab, mit eindeutig 2deutigen hüftbewegungen. im augenblick ist nicht daran zu denken, näher an die bühne heranzukommen. als hauptact spielen die alten, jamaicanischen burnig speer. die herren sind gut 50 jahre & blasen den alten reggae schnell & punkig, wie ich es auf der mutterinsel vermißt habe.

ich hole mir einen stick & ziehe ihn halb weg, um mich dann in die massen zu werfen & in der gespannten stimmung des kristallklaren sounds zu tanzen. ich fühle mich im gewimmel wie von einem schwarm winziger, junger fische umgeben, die an unzähligen stellen zugleich meinen körper anknabbern. eine mehrköpfige gruppe junger typen mit nacktem oberkörper tanzt aufgeregt um mich herum & beginnt, mich umherzuspülen, wie einen nassen sack, & ich spüre die ersten hände an meinem gürtel & meinen hosentaschen, sachte & eindringlich zugleich, forschend & fordernd, wie sie meine kleine, bescheidene habe zu greifen versuchen. ich schließe beide arme am körper & drehe mich mit ihnen, in der ahnung, daß nun alles weg ist, was ich in den taschen meiner hose verstaut habe, mache mich weich wie wasser, tauche nach unten ab & schwimme zur seite weg, bis der schwarm von der masse des stroms mitgerissen wird & sich von mir entfernt. ich sehe in einem der gesichter ein erstaunen & ein zeichen, mich nicht entkommen zu lassen, als ich abseits einen sicheren platz zum stehen finde & die taschenfischer abziehen.

ich greife an meine hüfte & finde zum eigenen erstaunen meine armbanduhr vorne links neben dem taschentuch, mein notizbuch mit der scheckkarte hinten rechts & sogar die paar essensmarken, die ich für alle fälle einstecken habe. das war knapp. so dicht war es lange nicht mehr. noch nie hat irgend jemand was von meinem körper weggeklaut. noch nie sind mir sachen aus meinen taschen gestohlen worden. mich haben schon einige über den tisch gezogen, beim einkaufen & beim bezahlen. ich wurde meine klamotten bei einem einbruch in mein hotelzimmer los, als ich nicht zu hause war, oder aus dem schlafsack, als ich schlief, oder ich hab die sachen selbst irgendwo vergessen, liegengelassen & irgend jemandem, den ich nicht kannte, geschenkt. aber persönlich hat mich noch keiner beklaut, & wer es schaffen sollte, ist immerhin gewitzt genug, um mich auszutricksen & hat mit seiner guten arbeit die sachen auch verdient.

als ich mit dem taxi zum flughafen fahre, morgens um 5, hält der fahrer an keiner roten ampel. ``an der roten ampel hältst du nachts nur, wenn du ausgeraubt werden willst. mir haben sie mit 2 revolvern meine stereoanlage aus dem auto geholt, direkt vor meiner haustür, mann, die gute anlage, alles weg.``

eher lasse ich meine sachen liegen, vergesse sie in einem winzig kurzen augenblick, entferne sie aus meiner aufmerksamkeit, so daß sie genau dort verbleiben, wo ich sie liegenlasse, von meiner erinnerung mit spuren anderer ereignisse vermischt, & ich fühle die last der materie für eine zeitlang nicht mehr, bis ich, mir der leichtigkeit bewußt, etwas vermisse & mich in einem langwierigen, inneren suchvorgang daran mache, mich zu erinnern, welche dinge fehlen & wo sie mir abhanden gekommen sind.

dinge können nicht weg, können nicht einfach irgendwo hin, können nicht verschwinden, schließlich haben sie kein geld. alleine die erinnerungen an sie, die im kopf gespeicherten bilder der dinge, ihre spuren in form winzig kleiner ladungen haben ihre eben noch klare & eindeutige form aufgegeben, überlagert von neu gespeicherten eindrücken in der aufregung des augenblicks & der allzu genauen aufmerksamkeit auf einen einzigen punkt, so daß die verbindungen zu anderen teilen ungenau & dünn werden, bis letztlich jeder oder fast jeder kontakt verlorengeht & ich die sachen einfach vergesse.

dabei vertrete ich den standpunkt, daß kein mensch auf der runden, sich drehenden erde, irgendeine begebenheit in seinem sowieso zu kurzen leben, die er selbst erlebt hat, je vergessen kann. ich bin der festen überzeugung, daß ein menschliches gedächtnis, bei guter ernährung & durchschnittlicher entwicklung, in der lage ist, alle, oder fast alle, erlebten vorkommnisse genauestens zu erinnern & im nachhinein & jahre später jeden vorfall bis in jede, oder fast jede, einzelheit hinein erneut vor sein inneres auge zu rufen. andererseits habe ich selbst schon so viel vergessen, daß ich manchmal nicht mehr genau weiß, wie alt ich bin, oder den namen meiner geliebten in ihr süßes, weiches ohr flüstern will, aber beim besten willen nicht in der lage bin, mich an seinen klang zu erinnern, & so erfinde ich, um nicht allzu lange zeit mit nachdenken zu verbringen, einen neuen namen für meinen schatz oder nenne ihn einfach meinen süßen engel.

sich erinnern, ist, wie alles, oder fast alles im leben, harte arbeit, & wer dazu in der lage ist, kann sich glücklich schätzen. wer die gegenwart außer 8 läßt, wer von den spuren der vergangenheit geplagt, nicht mehr fähig ist, den augenblick jung & neu zu genießen, so als ob diese sekunde den beginn der runden, sich drehenden erde markieren würde, der wird in der vielfalt seiner erinnerungsflut umkommen, sich im meer der alten wahrnehmungen verlieren, erdrückt von der last des gedächtnisses.

die moskauer akademie der wissenschaften machte in den 60er jahren tests mit einem russischen erinnerungskünstler, der in der lage war, eine 50stellige zahlenreihe nach jahren aufzuschreiben, & ließ den mann, von vergangenen sinneseindrücken gezeichnet, ziffern auswendig lernen, die er mehr als 10 jahre später in einwandfreier reihenfolge mühelos unter wissenschaftlicher aufsicht dahersagte, wobei er gleichzeitig & wie nebenher die farbe des hemdes des versuchsleiters von damals beschrieb & den wochentag, das wetter wie jetzt gerade vor augen hatte & sich des geruchs der frischen zeitung entsann, die er kurz vorher gelesen hatte. um zu vergessen, begann er, die erlebten geschichten aufzuschreiben, in der hoffnung, sie dann beruhigt in seinem weiten, inneren gedächtnis langsam aber sicher & später ein für allemal mit dem sand der zeit zu überlagern. als dies nix half, begann er, die gesammelten zettel zu verbrennen, bis er sich endlich, in seinem eigenen gedächtnis verirrt, von den ununterbrochen auf ihn einstürzenden eindrücken der gegenwart & der vergangenheit in einem akt der befreiung entledigte & sich das leben nahm.

ehrlich gesagt ist das eine eher traurige geschichte, denn selbstmord ist wohl das dümmste, was ein mensch tun kann. nebenbei bemerkt unterscheidet die menschen von den tieren gerade & genau diese möglichkeit, ihr leben in einem rückwärts gewandten, negativen beweis des freien willens zu beenden, der fähig ist, die eigene grundlage zu zerstören & sich selbst aufzuheben. was dem selbstmörder fehlt, ist nicht der freie wille, sondern sein sauberes ziel oder die einfache & gelegentlich auch komplizierte erfahrung, geliebt zu werden, das gefühl, einer unter zig millionen zu sein, gleichartig & genauso gebaut wie alle, & geliebt von wenigstens einem der unzähligen, 5000 millionen anderen. allein die hoffnung, von einem wildfremden menschen die alles entscheidende frage beantwortet zu bekommen, hält einen großteil ab, sich in die endlose liste der selbstmörder einzureihen, die alljährlich zeugnis davon ablegen, wie spannend & rührend das leben im westlichen ausland ist für den arbeitenden & den nicht arbeitenden teil der bevölkerung.

das letzte, was ich machen werde, ist zu sterben, aber ich werde mich nicht der möglichkeit berauben, genau diesen letzten augenblick bewußt & im vollen besitz meiner geistigen kräfte zu erleben. ich werde sterben, wie alle & genau alle menschen, werde mein kurzes leben nach sowieso zu kurzer zeit beenden, werde mich wehren, wie die meisten meiner artgenossen, aber ich weiß jetzt bereits, daß ich sicher sein werde, geliebt worden zu sein. ich weiß jetzt bereits, daß es dich gibt, mein süßer engel, daß du, falls nötig, nicht ruhen wirst, um mir meinen letzten augenblick mit einer süßen portion süßem sex zu versüßen, & ich werde all meine spärliche kraft aufbringen, um es dir gleich zu tun & dich in meine arme nehmen, so als ob es der erste tag wäre, an dem wir uns begegnen, & wenn du willst, & ich es will, werden wir uns beide in den weit geöffneten, opferbereiten mund spucken, wie 2 tiere, die sich gegenseitig ernähren & voneinander leben. bis dahin aber will ich keine sekunde meines sowieso zu kurzen lebens damit verschwenden, pläne zu machen, wie ich es vor der abgelaufenen zeit beenden könnte, sondern will mich darum kümmern, daß du mein engel & mein leben, daß du meine liebe & meine kraft, glücklich & zufrieden in die kissen sinkst, so wie ich es genieße, daß du dich um mein leibliches seelenwohl kümmerst & mich zärtlich liebkost & mich küßt, bis ich beruhigt neben dir & mit dir den tiefen, traumlosen schlaf schlafe.


next up previous contents
Nächste Seite: der letzte tango Aufwärts: Spucke im Mund Vorherige Seite: sandstrand   Inhalt

© m.k.

Michael Kloeckner Radio Radieschen 2002-01-22